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Wappen der Gemeinde Bedburg-Hau
Freiwillige Feuerwehr Bedburg-Hau

Wappen der Gemeinde Bedburg-Hau
Freiwillige Feuerwehr Bedburg-Hau

Das Wort mit C heißt C-Strahlrohr: Das und vieles andere haben 24 frischgebackene Truppmänner und -Frauen in der Modulausbildung 1 und 2 gelernt. Wie auch in den vergangenen Jahren wurden gemeinsam von den Freiwilligen Feuerwehren der Stadt Kalkar und der Gemeinde Bedburg-Hau Kameradinnen und Kameraden im Grundlehrgang, dem Modul 1 und 2 ausgebildet. Dieser wurde in Kalkar durchgeführt. “Die gemeinsame Ausbildung hat sich bewährt und ist weiterhin ein großartiges Beispiel für die interkommunale Zusammenarbeit der beiden Wehren” berichtet Klaus Elsmann, stellvertretender Leiter der Feuerwehr Bedburg- Hau.

Erstellt am 08.12.2021 um 07:04

Die Freiwillige Feuerwehr Bedburg-Hau trauert um ihren Alterskameraden Oberfeuerwehrmann Karl Remmen, der am 23.11.2021 im Alter von 89 Jahren verstarb. Karl Remmen war 68 Jahre Mitglied in der Freiwilligen Feuerwehr. Er trat 1953 freiwillig im Alter von 21 Jahren in die Einheit Hasselt der Freiwilligen Feuerwehr Bedburg-Hau ein. 1963 erfolgte seine Beförderung zum Oberfeuerwehrmann.

Erstellt am 28.11.2021 um 13:54 aktualisiert am 11.12.2021 um 05:57

Persönliche Grüße und Dankeskarten für jede der knapp 170 aktiven Einsatzkräfte hat die Freiwillige Feuerwehr Bedburg-Hau von der Gemeinde der Zeugen Jehovas aus Kleve erhalten. Für jede der sieben Löscheinheiten war eine individuell gestaltete Kiste mit handgeschriebenen und gebastelten Grußkarten dabei. Die Kinder der Gemeinde hatten diese kleine Geschenke in den letzten Wochen selbst gebastelt und gemalt. Unterstützt wurden sie dabei von weiteren Gemeindemitgliedern. Dazu gab es noch Süßigkeiten obendrauf.

Erstellt am 14.10.2021 um 20:46 aktualisiert am 16.10.2021 um 07:04

Zu einem besonderen Ausbildungsabend traf sich die Einheit Till-Moyland der Freiwilligen Feuerwehr Bedburg-Hau mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Landgasthofs Westrich. Schon mehrmals war die örtlich zuständige Einheit auf Einladung des Betreiberehepaars Thorben Schröder und Annette Opgenoorth im Landgasthof zu Gast, um zum einen das recht weitläufige Gebäude und dessen besondere Gefahrenpunkte, aber auch die möglichen Angriffswege im Falle eines Brandes zu erkunden.

Erstellt am 12.10.2021 um 19:44 aktualisiert am 13.10.2021 um 13:22
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