Neuigkeiten

Austausch mit dem Heimatverein Till-Moyland

Auf Anfrage des Vereins für Heimatpflege Till-Moyland hatten die beiden Einheitsführer der Löscheinheit Till-Moyland, Brandinspektor Daniel Arntz und sein Stellvertreter, Oberbrandmeister Markus Geurds, sowie Hauptbrandmeister Hans-Peter Linzen Gelegenheit, die Einheit anlässlich der Jahreshauptversammlung des Vereins einem größeren Publikum zu präsentieren.

Osterfeuer in der Gemeinde Bedburg-Hau

Seit 2020 gelten für das Abbrennen von Osterfeuern wesentliche Änderungen. Wir stellen sie Euch kurz vor:

Brandschutzerziehung mit KITA Glücksklee: Ein Besuch bei der Freiwilligen Feuerwehr Bedburg-Hau

Die Vorschulkinder der KITA Glücksklee der Fanz-Martin-Stiftung erlebten jetzt einen spannenden und lehrreichen Ausflug zur Freiwilligen Feuerwehr Bedburg-Hau. Im Mittelpunkt des Tages stand das wichtige Thema Brandschutz, und die Kinder waren begeistert, mehr über das Element Feuer zu lernen sowie die Gefahren und das richtige Verhalten im Brandfall zu entdecken.

Der Tag begann mit einer anschaulichen Einführung durch die Feuerwehrleute, die den Kindern erklärten, wie Feuer entsteht und welche Rolle es in unserem Leben spielt. Das Element Feuer ist nicht nur faszinierend, sondern auch mit großen Gefahren verbunden. Die Feuerwehrmänner und -frauen machten deutlich, dass es wichtig ist, die Gefahren von Feuer und Rauch zu erkennen. Hierbei wurden den Kindern anschauliche Beispiele genannt, wie schnell sich ein Feuer ausbreiten kann und welche gesundheitlichen Risiken der Rauch birgt.

Ein weiterer wichtiger Punkt der Brandschutzerziehung war das richtige Verhalten im Brandfall. Die Feuerwehrleute gaben den Kindern nützliche Tipps: "Bleibt ruhig, verlasst das Gebäude sofort und sucht einen sicheren Platz!" Die Kinder lernten, dass sie niemals den Aufzug benutzen sollten, sondern immer die Treppen verwenden müssen. Auch das Absetzen eines Notrufes wurde thematisiert. Die Kinder schauten gebannt, als ein Feuerwehrmann ihnen erklärte, wie man die Feuerwehr alarmiert – eine wichtige Fähigkeit, um im Ernstfall schnell handeln zu können.

Ein Highlight des Besuchs war die Besichtigung des Feuerwehrfahrzeugs. Die Kinder waren begeistert, als sie die Ausrüstung näher begutachten durften und sogar die Möglichkeit hatten, in das Feuerwehrauto zu steigen. Die Feuerwehrleute beantworteten geduldig alle Fragen und erläuterten die verschiedenen Werkzeuge, die sie im Einsatz verwenden. So erfuhren die Kinder nicht nur viel über Brandschutz, sondern lernten auch die heldenhaften Aufgaben der Feuerwehr kennen.

Am Ende des aufregenden Tages waren die Vorschulkinder bereichert um viele wichtige Informationen und haben spielerisch erfahren, wie sie sich im Brandfall verhalten sollten. Solche Ausflüge sind für die frühkindliche Bildung von großer Bedeutung, da sie nicht nur Wissen vermitteln, sondern auch das Bewusstsein für Sicherheit im Alltag stärken. Die KITA Glücksklee wird sicherlich auch in Zukunft solche bedeutenden Themen aufgreifen, um die Kinder gut auf ihren Lebensweg vorzubereiten

Karneval in Bedburg-Hau: Sicherheitstipps der Feuerwehr

Heute beginnt auch in Bedburg-Hau der Karneval. Mit den tollen Tagen steigt leider auch die Gefahr für Brände und Unfälle. Wenn die Jecken los sind und oft auch Alkohol im Spiel ist, sind Feuerwehr und Rettungsdienste im Dauereinsatz. Sieben Tipps für "Sichere" Tolle Tage!

Erfolgreicher Abschluss der Module 3 und 4 der Grundausbildung für Einsatzkräfte in der Freiwilligen Feuerwehr

Heute war ein wichtiger Tag für 31 Teilnehmer der Grundausbildung in der Freiwilligen Feuerwehr. Die praktische Prüfung endete mit den Modulen 3 und 4. Die Ausbildung fand erneut in enger Zusammenarbeit zwischen der Freiwilligen Feuerwehr Bedburg-Hau und der Stadt Kalkar statt, ein weiterer Teil der interkommunalen Kooperation auf dem Weg zu einer effektiven und gut ausgebildeten Feuerwehr.

Ein ganz besonderer Tag für 80 Kinder: Brandschutzerziehung bei der Freiwilligen Feuerwehr Bedburg-Hau

Kampagne "NRW zeigt Respekt!" - Tulpenprinzessin Tina II setzt ein starkes Zeichen gegen Gewalt an Einsatzkräften

In Nordrhein-Westfalen setzen das Innenministerium und die Bürgerinnen und Bürger mit der Kampagne "NRW zeigt Respekt!" ein kraftvolles Zeichen gegen jegliche Art von Gewalt gegenüber Einsatzkräften. In den Tagen rund um den närrischen Karneval, wo Feiern und Feierstimmung im Vordergrund stehen, wird die Botschaft umso wichtiger: Respekt und Sicherheit für die Menschen, die unser Wohl täglich schützen.

Unterstützung und Aufstockung der Einsatzkräfte ist für die Zukunft notwendig

Die Freiwillige Feuerwehr ist ein unverzichtbarer Partner für die Sicherheit und den Schutz von über 13.500 Einwohnern in der Gemeinde Bedburg-Hau. Mit einem engagierten Team von 169 aktiven Einsatzkräften bewältigt sie jährlich rund 140 Einsätze, die nicht nur Brände, sondern auch zunehmend technische Hilfeleistungen und komplexe Einsatzlagen umfassen. Diese Vielfalt an Herausforderungen erfordert eine hohe Einsatzbereitschaft und Professionalität, die im modernen Bevölkerungsschutz unerlässlich sind.

Ein oft übersehener Aspekt der Freiwilligen Feuerwehr ist die Tatsache, dass für sie dieselben Vorgaben bezüglich Ausrücke-, Eintreffzeiten und Personalstärken gelten wie für Berufsfeuerwehren. So müssen auch in Bedburg-Hau in acht Minuten nach dem Notrufmindestens zehn Einsatzkräfte vor Ort sein. Dies stellt die Freiwillige Feuerwehr vor erhebliche Herausforderungen, insbesondere hinsichtlich der Sicherstellung einer jederzeit einsatzbereiten Truppe. Um den hohen Standard aufrechtzuerhalten, ist es notwendig, die Personalanzahl dauerhaft zu erhöhen. Besonders kritisch ist hierbei die Verfügbarkeit der Mitglieder während der Tageszeit, wenn viele ehrenamtliche Kräfte beruflich gebunden sind.

Um dieser Herausforderung gerecht zu werden, startet die Freiwillige Feuerwehr Bedburg-Hau eine gezielte Mitgliederwerbung. Alle jungen Erwachsenen im Alter zwischen 18 und 35 Jahren werden in den nächsten Wochen persönlich angeschrieben, um sie zu einem Dienstabend der Löscheinheiten in den einzelnen Ortschaften einzuladen. Ferner ist jeder in der Gemeinde eingeladen, dem Aufruf zu folgen. Ziel dieser Maßnahme ist es, eine persönliche Ansprache zu ermöglichen und potenziellen neuen Mitgliedern einen Einblick in die spannenden und verantwortungsvollen Aufgaben der Feuerwehr zu geben. Hierbei stehen nicht nur die technischen Fertigkeiten im Vordergrund, sondern auch das Gemeinschaftsgefühl und die Kameradschaft, die im Rahmen der Feuerwehr gelebt werden. Der ehrenamtliche Dienst ist bis zu einer Altersgrenze von 67 Jahren möglich.

„Nach einem Jahrzehnt der Leidenschaft“: Wechsel in der Leitung der Jugendfeuerwehr Bedburg-Hau

Vor genau zehn Jahren übernahm Christian Flücken die Leitung der Jugendfeuerwehr Bedburg-Hau. Ein Weg, der vor 26 Jahren begann, als er mit 11 Jahren einer Jugendfeuerwehr beitrat. Die Begeisterung für Feuerwehrarbeit und der Wunsch, Jüngeren den Einstieg in das Feuerwehrwesen zu ermöglichen, trieben ihn an, sich zunächst ab 2006 als Betreuer der Jugendwehr, zusätzlich zu seinem Feuerwehrdienst in der Löscheinheit Hasselt zu engagieren. Unter seiner Anleitung ist die Jugendfeuerwehr mittlerweile auf stolze 31 Mitglieder angewachsen, darunter ein beachtlicher Anteil von fünf Mädchen. Diese Entwicklung zeigt nicht nur die Vielfalt, sondern auch das Engagement und die Leidenschaft, die Christian Flücken und sein Betreuerteam in ihre Arbeit stecken.

Die Jugendfeuerwehr Bedburg-Hau wurde 1999 gegründet und spielt eine entscheidende Rolle in der Freiwilligen Feuerwehr. Sie ermöglicht jungen Menschen im Alter ab 10 Jahren, sich auf ihren späteren Dienst in der Feuerwehr vorzubereiten und wertvolle Fähigkeiten zu erwerben. Hier werden nicht nur technische Fertigkeiten vermittelt, sondern auch Teamgeist, Verantwortungsbewusstsein und Gemeinschaftssinn gefördert. All diese sind essenzielle Eigenschaften, die für das Funktionieren einer Feuerwehr unabdingbar sind.

Kürzlich übernahm Christian Flücken als Brandinspektor dann das Amt des stellvertretenden Einheitsführers der Löscheinheit Hasselt, was einen neuen Schritt in seiner Feuerwehrkarriere darstellt. Trotz dieser neuen Aufgabe bleibt er der Jugendfeuerwehr als Betreuer treu und setzt sich weiterhin dafür ein, junge Menschen für die Feuerwehr zu begeistern. Sein Engagement zeigt, wie wichtig es ist, dass erfahrene Feuerwehrleute ihr Wissen und ihre Leidenschaft an die „nächste Generation“ weitergeben.

Mit der Ernennung von Oberbrandmeister Stefan Berns und Brandmeister Kevin Eberhard zu den neuen Gemeindejugendfeuerwehrwarten beginnt daher ein neuer Abschnitt für die Jugendfeuerwehr Bedburg-Hau. Die Wehrleiter Klaus Elsmann und Tobias Lamers überreichten den beiden feierlich ihre Ernennungsurkunden. Mit frischem Wind und neuen Ideen werden sie gemeinsam mit Christian Flücken und engagierten Betreuern die Jugendfeuerwehr weiter voranbringen.

Mit den Worten „Im 26. Jahr voller Erfolge blickt die Jugendfeuerwehr Bedburg-Hau optimistisch in die Zukunft. Junge Menschen werden weiterhin für den Dienst in der Feuerwehr begeistert, und das Engagement von Christian Flücken wird durch die neue Leitung fortgesetzt werden“, sieht Klaus Elsmann die Nachfolge gut aufgestellt.

Angehörige der Jugendfeuerwehr wechseln in die aktive Einsatzabteilung: Ein neuer Abschnitt voller Möglichkeiten

Die Freiwillige Feuerwehr Bedburg-Hau darf sich über den Zuwachs von engagierten jungen Mitgliedern freuen, die nun den Schritt in die aktive Einsatzabteilung wagen. Fynn Seydell, Tobias Osterkamp, Noah Nissing und Jakob Hollands sind nicht nur 18 Jahre alt, sondern auch leidenschaftliche Feuerwehrmänner, die seit vielen Jahren in der Jugendfeuerwehr tätig sind. Mit ihrem gleichen Hobby und der Ausbildung zum Landwirt verfolgen sie gleich zwei Ambitionen - Technik und Teamarbeit in der Feuerwehr.

Abschied von Löscheinheitsführer Ulrich Baumann: 25 Jahre voller Engagement und Gemeinschaft

Nach 25 Jahren als Einheitsführer der Löscheinheit Huisberden der Freiwilligen Feuerwehr Bedburg-Hau verlässt Hauptbrandmeister Ulrich Baumann seine verantwortungsbewusste Position. In dieser Zeit hat er nicht nur Brände bekämpft, sondern auch die Kameradschaft und den Teamgeist innerhalb der Einheit nachhaltig gefördert. Sein unermüdlicher Einsatz hat die Löscheinheit geprägt und den Zusammenhalt gestärkt, der besonders in herausfordernden Zeiten von großer Bedeutung war. Doch trotz seines "Rücktritts" wird Baumann weiterhin aktiv im Einsatzdienst bleiben, wie schon in den letzten 32 Jahren.

Sicherer ins neue Jahr!

Alljährlich zum Jahreswechsel muss der Rettungsdienst und die Feuerwehr besonderes häufig Hilfe leisten, sei es bei Verletzungen oder Bränden, ausgelöst durch unsachgemäßen Umgang mit Feuerwerkskörpern. Dabei kann Silvester auch mit der beliebten "Knallerei" ein sicheres Vergnügen sein, vorausgesetzt man beherzigt einige Tipps.

Ausbildung zu Brandschutzhelfern bei der Jugendfeuerwehr

In einer tollen Initiative hat die Kuiper Brandschutz GmbH, unter der Leitung von Markus Kaup, kürzlich eine Ausbildung für die Mädchen und Jungen der Jugendfeuerwehr Bedburg-Hau durchgeführt. Ziel war es, sie zu qualifizierten Brandschutzhelfern auszubilden und ihnen die wichtigen Grundlagen des Brandschutzes näherzubringen.

Die Veranstaltung fand im Rahmen eines regulären Ausbildungsabends der Jugendfeuerwehr statt, und die Atmosphäre war voller Vorfreude. Die Jugendlichen, die alle motiviert waren, hatten nicht nur die Möglichkeit, theoretisches Wissen über Brandgefahren und -prävention zu erlangen, sondern auch praktische Übungen durchzuführen. Markus Kaup, ein erfahrener Brandschutzexperte, erklärte anschaulich die verschiedenen Arten von Feuerlöschern und deren Einsatzmöglichkeiten. Dabei konnten die jungen Feuerwehrmitglieder selbst Hand anlegen und unter Anleitung verschiedene Löschtechniken ausprobieren.

Die Ausbildung umfasste auch wichtige Themen wie das richtige Verhalten im Brandfall und Erste Hilfe. Die Teilnehmer:innen hatten viele Fragen und zeigten großes Interesse an den verschiedenen Aspekten des Brandschutzes. Es war schön zu sehen, wie engagiert die Jugendlichen waren und wie viel Spaß sie dabei hatten, sich in die Rollen als Brandschutzhelfer hineinzuversetzen.

Am Ende des Abends erhielten alle Teilnehmer:innen ein Zertifikat, das ihre neu erworbenen Kenntnisse bescheinigt. Diese Initiative stärkt nicht nur das Bewusstsein für die Brandgefahren im Alltag, sondern fördert auch den Zusammenhalt und das Verantwortungsbewusstsein innerhalb der Gruppe.

Ein großer Dank geht an die Kuiper Brandschutz GmbH und Markus Kaup für dieses spannende und lehrreiche Erlebnis! Wir sind stolz darauf, frisch ausgebildete Brandschutzhelfer in unseren Reihen zu haben.

Nikolaus zur Besuch: Alterskameraden trafen sich zur Weihnachtsfeier im Café Pollmann

Heute fand im gemütlichen Café Pollmann in Louisendorf die traditionelle Weihnachtsfeier der Alterskameraden der Freiwilligen Feuerwehr Bedburg-Hau statt. Die festlich dekorierten Tische wurden von Kerzenlicht erhellt, und der köstliche Duft von frisch gebackenem Kuchen durchzog den Raum. Bei duftendem Kaffee und leckeren Leckereien versammelten sich die ehemaligen Feuerwehrleute, um gemeinsam auf das Jahr zurückzublicken.

Bürgermeister Stephan Reinders nahm an dieser besonderen Veranstaltung teil und nutzte die Gelegenheit, um den Kameraden für ihren jahrzehntelangen Einsatz zu danken. In seiner Ansprache hob er die Bedeutung des Ehrenamtes hervor und würdigte die unermüdliche Arbeit, die die Feuerwehrleute nicht nur in Brandeinsätzen, sondern auch in der Unterstützung der Gemeinschaft leisten.

Ein ganz besonderer Höhepunkt der Feier war der Besuch des Nikolaus, der als Ehrengast eingeladen wurde. Mit seinem roten Mantel und dem großen Sack voller Überraschungen brachte er Freude und festliche Stimmung in den Saal.

Dieses Beisammensein war nicht nur ein Zeichen für die Gemeinschaft unter den Kameraden, sondern auch ein Zeichen für den Zusammenhalt und die wertvolle Arbeit der Freiwilligen Feuerwehr. So endete die Veranstaltung in fröhlicher Stimmung und mit vielen schönen Erinnerungen, die bis zur nächsten Feier bleiben werden.

Frauenpower in der Freiwilligen Feuerwehr Bedburg-Hau: Erste Frau in der Leitung einer Löscheinheit

In der Freiwilligen Feuerwehr Bedburg-Hau hat Martina Geurtz als erste Frau das Amt einer stellvertretenden Einheitsführerin einer Löscheinheit übernommen. Mit diesem Schritt setzt die Feuerwehr ein klares Zeichen für Gleichstellung und Vielfalt.

Die „psychosoziale Unterstützung“ (PSU) der Feuerwehren hilft den Einsatzkräften belastende Eindrücke zu verarbeiten

Die Angehörigen der Feuerwehren setzen sich Gefahren aus, um Menschen in Not zu helfen. In Extremfällen retten sie Schwerverletzte aus Trümmern, bringen unter Zeitdruck Opfer in Sicherheit oder bergen Tote. Im Einsatz sehen sie unter Umständen mit an, wie Kameradinnen und Kameraden, Verwandte oder Freundinnen und Freunde zu Schaden kommen. Jeder Einsatz birgt dieses Risiko. Manchmal sind es auch die Erlebnisse mehrerer Einsätze, die die Seele verletzen. Die „psychosoziale Unterstützung“ (PSU) der Feuerwehren in NRW hilft den Einsatzkräften deshalb dabei, belastende Eindrücke zu verarbeiten.

Sicherheit im Einsatz: Freiwillige Feuerwehr Bedburg-Hau trainiert auf Training-Base in Weeze

  • Westenergie bietet Feuerwehrschulungen zur Brandbekämpfung elektrischer Anlagen und Betriebsmittel an

Brandschutzerziehung mit dem Sankt-Markus-Kindergarten: "Da sein, damit es nicht brennt"

Kinder des Sankt-Markus-Kindergartens besuchten jetzt die Freiwillige Feuerwehr Bedburg-Hau. Die Feuerwehrmänner zeigten ihnen, wie sie im Einsatz aussehen, und demonstrierten vor den Kleinen, wie die Atemschutzmasken funktionieren.

Ehrenspalier für Florian und Christina Schleß

Anlässlich der standesamtlichen Hochzeit von Christina und Florian Schleß bildeten die Kameraden der Einheit Hasselt einen Ehrenspalier vor dem Musem Schloß Moyland.

Die Freiwillige Feuerwehr Bedburg-Hau trauert um Heinrich Remmen

Die Freiwillige Feuerwehr Bedburg-Hau trauert um ihren Alterskameraden Oberfeuerwehrmann Heinrich Remmen, der am 04.10.2024 im Alter von 86 Jahren verstarb. Heinrich Remmen war 66 Jahre Mitglied in der Freiwilligen Feuerwehr. Er trat 1958 freiwillig im Alter von 19 Jahren in die Einheit Hasselt der Freiwilligen Feuerwehr Bedburg-Hau ein.