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Nächster Sirenen-Probealarm am Samstag, 03. März: Warnton "Bevölkerungswarnung"
Warnton "Bevölkerungswarnung": Sirenen haben die wichtige Funktion, die Bevölkerung mit verschiedenen Alarmtönen zu informieren und zu warnen. In Bedburg-Hau sind die Sirenen inzwischen bereits ganz auf digitale Technik umgestellt. Dies auch in Emmerich am Rhein, Goch, Kalkar, Kerken, Kranenburg, Rheurdt, Straelen, Wallfahrtsstadt Kevelaer und Weeze.

"Was tun, wenn der Rauchmelder piept?" - Brandschutzerziehung in der Grundschule
"Was tut ihr, wenn der Rauchmelder piept?", dass lernten die Schüler der Klasse 3c der Gemeinschaftsgrundschule St. Markus mit ihrem Teilstandort in Hasselt bei einem Besuch der Freiwilligen Feuerwehr Bedburg-Hau. Auf dem Stundenplan stand heute: Brandschutzerziehung.

Freiwillige Feuerwehr Bedburg-Hau lädt zum Rosenmontagstreiben ein!
Sie Retten, Löschen, Bergen und Schützen. An 365 Tagen sind sie rund um die Uhr für Bedburg-Hau im Einsatz. Freiwillig. So auch in Louisendorf, wo es meist ruhig und beschaulich zugeht. Das sich hier eine heimliche Hochburg des niederrheinischen Karnevals befindet, wissen die wenigsten.

Insgesamt drei Warntöne / Nächster Termin: Samstag, 03. Februar 2018:
Jeden ersten Samstag im Monat Sirenen-Probealarm mit wechselnden Warntönen: Sirenen haben die wichtige Funktion, die Bevölkerung mit verschiedenen Alarmtönen zu informieren und zu warnen. Einige Städte und Gemeinden im Kreis Kleve haben ihre Sirenen inzwischen bereits ganz oder teilweise auf digitale Technik umgestellt. Dies sind Emmerich am Rhein, Bedburg-Hau, Goch, Kalkar, Kerken, Rheurdt, Straelen, Wallfahrtsstadt Kevelaer und Weeze.

Die Freiwillige Feuerwehr Bedburg-Hau trauert um Peter Fruhen
Die Freiwillige Feuerwehr Bedburg-Hau trauert um ihren Alterskameraden Unterbrandmeister Peter Fruhen, der im Alter von 65 Jahren verstarb.

Abschlussmeldung: 60 Einsätze durch Sturmtief "Friederike": Freiwillige Feuerwehr Bedburg-Hau beendet Einsatz / Besonderer Dank an die Bevölkerung
Um 19:00 Uhr konnte die Freiwillige Feuerwehr Bedburg-Hau ihren Unwettereinsatz nach fast 12 Stunden beenden. Insgesamt rückte die Feuerwehr zu 60 Einsatzstellen im Gemeindegebiet aus. 70 Feuerwehrmänner und -frauen waren im Einsatz. Alle sieben Einheiten waren alarmiert worden. Bis Einsatzende konnten alle Straßen wieder für den Verkehr freigegeben werden. Bis zuletzt war der Kerkpad in Qualburg gesperrt. Hier brauchten die Einsatzkräfte längere Zeit, zuletzt kam die Drehleiter im Einsatz.

57 Einsätze durch Sturmtief "Friederike": Freiwilligen Feuerwehr Bedburg-Hau im Dauereinsatz - Bahnstrecke Krefeld - Kleve wieder freigeräumt
Bis 16:00 Uhr musste die Freiwillige Feuerwehr Bedburg-Hau zu 57 Einsatzstellen im Gemeindegebiet ausrücken. An vier Einsatzstellen ist die Feuerwehr aktuell noch tätig. Die Bahnstrecke Krefeld – Kleve konnte mittlerweile für den Zugverkehr frei geräumt werden. Ebenso konnten die Straßensperrungen der Doktor-Engels-Straße, Bienenstraße und Kerkpad aufgehoben werden. Die Uedemer Straße im Bereich der Rheinischen Kliniken sowie Teile der Doktor-Franken-Straße sind weiterhin für den Verkehr gesperrt.

Sturmtief "Friederike": Erste Bilanz der Freiwilligen Feuerwehr Bedburg-Hau - Bahnstrecke Krefeld - Kleve gesperrt - Baum auf Mehrfamilienhaus
Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Bedburg-Hau sind seit 08:20 Uhr im Einsatz. Frühzeitig wurde heute um 7:00 Uhr eine kommunale Führungsstelle im Gerätehaus der Einheit Hasselt eingerichtet. Ab 10:00 Uhr wurden alle Einheiten der Feuerwehr in ihre Gerätehäuser alarmiert.

Versperrte Zugangswege: Wenn Falschparker unsere Arbeit behindern.
Jeder Autofahrer kennt die Situation: Falsch abgestellte Fahrzeuge machen die Straße zum Nadelöhr, zugeparkte Ecken lassen einen kaum um die Kurve kommen und versperren zudem die Sicht. Was im normalen Straßenverkehr schon ärgerlich ist, behindert im Notfall Feuerwehr oder Rettungsdienst.

Versperrte Zugangswege: Wenn Falschparker unsere Arbeit behindern.
Jeder Autofahrer kennt die Situation: Falsch abgestellte Fahrzeuge machen die Straße zum Nadelöhr, zugeparkte Ecken lassen einen kaum um die Kurve kommen und versperren zudem die Sicht. Was im normalen Straßenverkehr schon ärgerlich ist, behindert im Notfall Feuerwehr oder Rettungsdienste.

"Entwarnung": Am Samstag ertönt der Sirenenton
Alle digital gesteuerten Sirenen im Kreis Kleve lassen am Samstag, 6. Januar, den Sirenenton "Entwarnung" ertönen. Wenn eine Gefahrensituation vorüber ist, wird die Bevölkerung mit diesem einminütigen Dauerton entwarnt. Damit sich dieser und auch die beiden Sirenentöne "Warnung der Bevölkerung" und "Brand-/Feueralarm" einprägen, lassen die digital angesteuerten Sirenen kreisweit jeden ersten Samstag im Monat wechselweise einen der drei Sirenenwarntöne hören. Auf digitale Alarmierung umgestellt wurden Sirenen in Bedburg-Hau, Emmerich am Rhein, Kalkar, Straelen, Wallfahrtsstadt Kevelaer und Weeze. In den anderen Städten und Gemeinden im Kreis Kleve werden die Sirenen noch analog angesteuert. Hier werden die Sirenen die wechselnden Warntöne nicht aufnehmen.

Letzter Einsatz des Jahres in Till-Moyland: Spalier stehen.
Einsatz der besonderen Art für die Einheit Till-Moyland am vorletzten Tag des alten Jahres. Selbstverständlich bildeten die Kameraden ein Spalier, als Unterbrandmeister Johannes van de Loo und seine frisch angetraute Ehefrau Simone nach dem Ja-Wort die Schlosskirche Moyland verließen. Die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Bedburg-Hau schließen sich den Glückwünschen an und wünschen dem jungen Paar eine glückliche, harmonische, einmalig wertvolle und unverwechselbare Ehe sowie nicht zuletzt auch Gottes Segen.

Guten Rutsch! Im Notfall sind wir für Euch da.
Wir wünschen allen Bürgerinnen und Bürgern sowie allen Rettern einen guten Rutsch! Glück, Erfolg und Gesundheit für das neue Jahr 2018.

Damit das Feuerwerk nicht ins Auge geht: Hände weg von illegalem Feuerwerk!
Mit Chinaböllern, Knallfröschen und Silvesterraketen wird traditionell und fröhlich das neue Jahr begrüßt. Aber: Feuerwerkskörper enthalten Explosivstoffe und können beim falschen Umgang damit auch mehr oder minder gefährliche Wirkungen entfalten. Seit heute wird auch in Bedburg-Hau wieder Feuerwerk verkauft. Damit das am Silvestertag gut geht, haben wir ein paar wichtige Ratschläge parat.

Grußwort der Wehrführung
Das Jahr 2017 neigt sich langsam dem Ende und wir feiern Weihnachten. Auch in unseren Einheiten wird es ruhiger. Die Planungen für das nächste Jahr laufen bei der Freiwilligen Feuerwehr Bedburg-Hau bereits auf Hochtouren. Wir möchten die Gelegenheit nutzen, auf die letzten 12 Monate zurückzublicken.

Leiter der Feuerwehr und Bürgermeister dankten den Alterskameraden: 30 Feuerwehr-Senioren trafen sich zur Adventsfeier in der "Alten Schmiede"
Jedes Jahr kurz vor Weihnachten treffen sich die ehemaligen Feuerwehrangehörigen der Freiwilligen Feuerwehr Bedburg-Hau zu einem gemütlichen Beisammensein in der Adventszeit.

Weihnachtsfeier und Lob für die Jugendfeuerwehr Bedburg-Hau
Die Jugendfeuerwehr Bedburg-Hau ist eine eigenständige Einheit der Freiwilligen Feuerwehr. Mit ihren 24 Mitgliedern aus allen Ortschaften, im Alter von 10 bis 17 Jahren, stellt sie einen wichtigen Bestandteil der Nachwuchsförderung für die aktive Wehr dar.

Jeden ersten Samstag im Monat Sirenen-Probealarm mit wechselnden Warntönen
Insgesamt drei Warntöne / Nächster Termin: Samstag, 02. Dezember 2017. Sirenen haben die wichtige Funktion, die Bevölkerung mit verschiedenen Alarmtönen zu informieren und zu warnen. Einige Städte und Gemeinden im Kreis Kleve haben ihre Sirenen inzwischen bereits ganz oder teilweise auf digitale Technik umgestellt. Dies sind Emmerich am Rhein, Bedburg-Hau, Goch, Kalkar, Kerken, Straelen, Wallfahrtsstadt Kevelaer und Weeze.

Empfang im Rathaus: Ehrungen der Freiwilligen Feuerwehr
Insgesamt sechs Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr konnte Bedburg-Haus stellvertretender Bürgermeister Karl-Heinz Gebauer am heutigen Abend (27.11.2017) im Rathaus der Gemeinde auszeichnen. Für 40, 50 und 60 Jahre Zugehörigkeit zur Freiwilligen Feuerwehr gab es eine Urkunde des Deutschen Feuerwehrverbandes. Gebauer betonte in einer kurzen Ansprache die Wichtigkeit einer gut ausgestatteten und motivierten Feuerwehr in der Gemeinde. Der Kämmerer Georg Fischer bestätigte, dass ohne die vielen freiwilligen Feuerwehrfrauen und -männer die Pflichtaufgabe des Brandschutzes nicht zu erfüllen wäre.

Feuerwehr übt Brand eines Raiffeisenmarktes
30 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Bedburg-Hau trainierten heute den Ernstfall. Mit Blaulicht rasen mehrere Löschfahrzeuge die Straße entlang. Den Einsatzort ist diesmal leicht zu finden. Es brennt in einer Halle auf dem Gelände des Raiffeisenmarktes an der Gocher Straße in Louisendorf.